Gabriele HarderHeilpraktikerin für Psychotherapie & Hypnosepraxis
 

Sie leiden an den Folgeerscheinungen von Panikattacken?


  1. Es entsteht die Angst vor der Angst, also die Angst das so etwas noch einmal passiert
  2. Angst dem Zustand noch einmal so hilflos ausgeliefert zu sein.
  3. Zweifel an sich selbst weil man das nicht unter Kontrolle hat
  4. Vermeidungsverhalten bis hin zur sozialen Phobie
  5. Medikamentenabhängigkeit durch Tavor, Tavil, Lorazepam, Diazepam, Citalopram und andere...
  6. Depressionen, Schlafstörungen


Ich bin spezialisiert auf: Angst- und Panikattacken sowie sonstige Angststörungen. Während meiner, mehr als 16 jährigen Praxiserfahrung, habe ich häufig sehr schnelle und gute Erfolge in der Behandlung von Panikattacken erzielt.

Meine durchschnittliche Behandlungsdauer beträgt bei Panikattacken in der Regel nur noch 5 bis 7 Sitzungen.



Diagnose nach ICD 10:   F41.0  Panikstörung 

Das wesentliche Kennzeichen sind wiederkehrende schwere Angstattacken (Panik), die sich nicht auf eine spezifische Situation oder besondere Umstände beschränken und deshalb auch nicht vorhersehbar sind.
Wie bei anderen Angsterkrankungen zählen zu den wesentlichen Symptomen plötzlich auftretendes Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühle, Schwindel und Entfremdungsgefühle (Depersonalisation oder Derealisation). Oft entsteht sekundär auch die Furcht zu sterben, vor Kontrollverlust oder die Angst wahnsinnig zu werden. 

Weitere Angsterkrankungen sind:

  • -Sonstige spezifische Angststörungen
  • -Phobien (Angst vor bestimmten Dingen)
  • -Angst und depressive Störung - gemischt
  • -Generalisierte Angststörung 
  • Andere Angststörungen, zum Beispiel: Angst vor dem Autofahren

 

Angst vor dem Autofahren


Warum funktioniert der Verstand während einer Panikattacke nicht?

Weil wir mit natürlichen Reflexen geboren werden und der Angstreflex lässt nur 2 Möglichkeiten zu: 1. tot stellen (Schockstarre)2. wegrennen (kein Blut im Gehirn, denken nicht möglich)Solange dieser Reflex aktiv ist, ist der Verstand weitestgehend außer Kraft.


Was ist gesunde Angst? 

Angst ist sinnvoll

 Angst gehört eigentlich gewissermaßen zum Leben dazu. Diese "Gesunde Angst" hilft uns zu überleben.
Sie macht uns darauf aufmerksam dass wir gerade in einer gefährlichen oder unsicheren Situation sind und das wir darauf angemessen reagieren sollten.

Leider reichen unsere erlernten oder gemachten Erfahrungen oft nicht aus, um ein solches, seelisches Problem zu lösen.

Die Angststörung gehört schnellstmöglich in professionelle Hände die, möglichst nicht mit "suchtfördernden Medikamenten", arbeiten.


Meine Art der Therapie bei Panikattacken:

Panikattacken treten plötzlich und ohne einen nachvollziehbarem Grund ein. Sie haben fast immer ihren Ursprung in einem innerseelischen Konflikt für den wir förmlich blind sind.

 Sobald dieser Konflikt gefunden und angeschaut wurde, hören die Panikattacken, nach meiner Erfahrung, unmittelbar und in der Regel auch dauerhaft wieder auf. Nur "die Angst vor der Angst" hält sich meist noch ein wenig länger. Die Patienten können, in der Regel, zunächst kaum glauben das sie nun keine Panikattacken mehr haben und "lauern" regelrecht darauf ob wirklich nichts mehr kommt.

Dieses angstauslösende Ereignis wird häufig so stark verdrängt, das es nicht mehr erinnerbar ist. Aber alles was wir verdrängen ist nicht weg, es ist immer noch in uns vorhanden und muss irgendwann bearbeitet werden. Mit Hilfe der Hypnose kann dieser Konflikt, in der Regel, schnell gefunden werden.

Ich arbeite hier mit der Gesprächspsychotherapie, der Hypnose und gegebenenfalls auch mit Homöopathie.

Bitte lesen Sie zu diesem Thema auch auf dieser Seite weiter: Hypnose

Im Gegensatz zu anderen Angstproblemen.. 

...ist, aus meiner Sicht, bei Panikattacken eine Verhaltenstherapie nicht wirklich förderlich...

Häufig wird  bei Angststörungen, eine Verhaltenstherapie empfohlen. Dies ist, aus meiner Sicht, ein veralteter Standard.

In der Verhaltenstherapie geht es im wesentlichen darum, zu lernen "mit der Angst umzugehen". Das bedeutet nicht das die Angst dann wirklich weg ist!

Wenn das, ursächlich auslösende, Ereignis nicht gefunden und bearbeitet wird, sind Symptomverschiebungen keine Seltenheit. Man prägt dann meist eben ein anderes Symptom aus oder die Panikattacken kommen eventuell irgendwann zurück. 

Eine dauerhafte, medikamentöse Therapie ist, nach meiner Erfahrung, wenig hilfreich.


Meine Fachbeiträge zu diesem Thema 

wurden bereits mehrfach in Zeitungen und im Internet veröffentlicht und vor Veröffentlichung von Ärzten und Chefärzten aus Sucht-Reha-Kliniken, abgesegnet.


Bei jeder Therapie ist es wichtig das die Chemie zwischen Patient und Behandler stimmt. Wenn einem der Behandler nicht behagt, funktioniert die Beste Therapie nicht.

machen Sie sich doch am Telefon ein Bild von mir. :-)

oder lesen Sie meine Rezensionen bei Google oder Jameda...

Ich freu mich auf Sie, und beantworte gerne Ihre Fragen

herzlichst Ihre          

Gabriele Harder   

Heilpraktikerin für Psychotherapie & Hypnosepraxis

Windmühlenstr.6, 37699 Fürstenberg

Telefon: 0 52 71 - 695 61 73


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