Heilpraktikerin für Psychotherapie & Hypnosepraxis Gabriele Harder

* EMDR Therapeutin * Hypnosetherapeutin * Psychotherapie in Boffzen bei Höxter, im Kreis Holzminden
 

spezialisiert auf: Angst- und Panikattacken, Angststörungen

aufgrund meiner, mehr als 10jährigen Praxiserfahrung, habe ich sehr gute Erfolge in der Behandlung von Panikattacken erzielt.

Diagnose nach ICD 10:   F41.0  Panikstörung 

Das wesentliche Kennzeichen sind wiederkehrende schwere Angstattacken (Panik), die sich nicht auf eine spezifische Situation oder besondere Umstände beschränken und deshalb auch nicht vorhersehbar sind.
Wie bei anderen Angsterkrankungen zählen zu den wesentlichen Symptomen plötzlich auftretendes Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühle, Schwindel und Entfremdungsgefühle (Depersonalisation oder Derealisation). Oft entsteht sekundär auch die Furcht zu sterben, vor Kontrollverlust oder die Angst wahnsinnig zu werden. 

Weitere Angsterkrankungen sind:

  • -Sonstige spezifische Angststörungen
  • -Phobien (Angst vor bestimmten Dingen)
  • -Angst und depressive Störung - gemischt
  • -Generalisierte Angststörung 
  • Andere Angststörungen, zum Beispiel: Angst vor dem Autofahren
Angst vor dem Autofahren


Die Folgeerscheinungen von Panikattacken

  1. Es entsteht die Angst vor der Angst, also die Angst das so etwas noch einmal passiert
  2. Angst dem Zustand noch einmal so hilflos ausgeliefert zu sein.
  3. Zweifel an sich selbst weil man das nicht unter Kontrolle hat
  4. Vermeidungsverhalten bis hin zur sozialen Phobie
  5. Medikamentenabhängigkeit durch Tavor, Tavil, Lorazepam, Diazepam
  6. Depressionen, Schlafstörungen

Warum funktioniert der Verstand während einer Panikattacke nicht?

Weil wir mit natürlichen Reflexen geboren werden und der Angstreflex lässt nur 2 Möglichkeiten zu: 1. tot stellen (Schockstarre)2. wegrennen (kein Blut im Gehirn, denken nicht möglich)Solange dieser Reflex aktiv ist, ist der Verstand weitestgehend außer Kraft.

Was ist gesunde Angst?

 

Angst gehört eigentlich gewissermaßen zum Leben dazu. Diese "Gesunde Angst" hilft uns zu überleben.
Sie macht uns darauf aufmerksam dass wir gerade in einer gefährlichen oder unsicheren Situation sind und das wir darauf angemessen reagieren sollten.

 

Leider reichen unsere erlernten oder gemachten Erfahrungen oft nicht aus, um ein solches, seelisches Problem zu lösen.

Die Angststörung gehört schnellstmöglich in professionelle Hände die, nicht mit "suchtfördernden Medikamenten", arbeiten.

Siehe hierzu auch: Medikamente-Angst

 Meine Art der Therapie:

Panikattacken treten zwar in der Regel erst im Alter von 30 bis 40 Jahren erstmalig auf, haben aber fast immer ihren Ursprung in einem seelischen Konflikt aus der Kindheit. Sobald dieser Konflikt gefunden und, mit dem Verstand des heute Erwachsenen, angeschaut wurde, hören die Panikattacken, nach meiner Erfahrung, unmittelbar und in der Regel auch dauerhaft wieder auf. Nur "die Angst vor der Angst" hält sich meist noch ein wenig länger. Die Patienten können, in der Regel, zunächst kaum glauben das sie nun keine Panikattacken mehr haben und "lauern" regelrecht darauf ob wirklich nichts mehr kommt.

Ich sagte bewusst " mit dem Verstand des heute Erwachsenen", da ein Kind wenig selbständig ist und über kaum Lebenserfahrung verfügt, bekommt es auch schneller Angst als ein Erwachsener. Daher ist der Auslöser meist nicht annähernd so schlimm wie wir glauben oder vermuten.

Dieses angstauslösende Ereignis wird häufig so stark verdrängt, das es nicht mehr erinnerbar ist. Aber alles was wir verdrängen ist nicht weg, es ist immer noch in uns vorhanden und muss irgendwann bearbeitet werden. Das Fatale ist, das uns immer bewusst bleibt das da etwas in uns ist das niemals hoch kommen darf, aber den Grund dafür vergessen/verdrängen wir.

Ich arbeite hier mit der Gesprächspsychotherapie, der Hypnose und gegebenenfalls auch mit Homöopathie.

Im Gegensatz zu anderen Angstproblemen.. 

...ist bei Panikattacken eine Verhaltenstherapie nicht förderlich...

Häufig wird von Hausärzten, Psychiatern und Psychologen, bei Angststörungen, eine Verhaltenstherapie empfohlen.

Dies ist, aus meiner Sicht, ein veralteter Standard.

In der Verhaltenstherapie geht es im wesentlichen darum, zu lernen "mit der Angst umzugehen". Das bedeutet nicht das die Angst dann wirklich weg ist!

Wenn das, ursächlich auslösende, Ereignis nicht gefunden und bearbeitet wird, sind Symptomverschiebungen keine Seltenheit. Man prägt dann eben ein anderes Symptom aus oder die Panikattacken kommen irgendwann zurück.

Meine durchschnittliche Behandlungsdauer bei Panikattacken

beträgt meist nur noch 5 bis 7 Sitzungen.

(Dies ist ein, in meiner Praxis statistisch errechneter Wert!)

Dabei spielt aber die Empathie zwischen Behandler und Patient eine große Rolle.

Ich lehne die Behandlung von Diazepam- Lorazepam- Tavor- Tavil- abhängigen Patienten, bei gleichzeitiger uneingeschränkter Einnahme dieser Medikamente ab,

da die Erfolgsaussicht in diesen Fällen extrem gering ist ! 

 

Meine Fachbeiträge zu diesem Thema 

wurden bereits mehrfach in Zeitungen und im Internet veröffentlicht und vor Veröffentlichung von Ärzten und Chefärzten aus Sucht-Reha-Kliniken, abgesegnet.

http://wassindpanikattacken.de/tag/hypnosetherapie/

Bei jeder Therapie ist es wichtig das die Chemie zwischen Patient und Behandler stimmt.

Daher lade ich Sie zum beschnuppern zu den monatlichen, kostenlosen Vorträgen in meine Praxis ein.

siehe hierzu: Home - Termine

oder Sie machen sich am Telefon ein Bild von mir. :-)

Ich freu mich auf Sie, und beantworte gerne Ihre Fragen

herzlichst Ihre          

Gabriele Harder   

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Praxen in:

Dahlienweg 3, 37691 Boffzen

Telefon: 0 52 71 - 695 61 73

37170 Uslar - Wiensen aus familiären Gründen geschlossen


 

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